Unitree G1: Test, Bewertung und was die Vorführungen zeigen

Illustration: generischer humanoider Roboter bei einem Test der Hinderniserkennung mit Kamera und Messbake
Der Standard-G1 wiegt laut Unitree rund 35 kg bei 1,32 m Größe und bietet bis zu zwei Stunden Akkulaufzeit. Instadrone gibt dagegen eine Stunde im Einsatzbetrieb an. © Robotique Store

Der Unitree G1 tritt immer häufiger öffentlich auf: bei Boxvorführungen, in Gruppenchoreografien und bei Versuchen im Gelände. Die Aufnahmen zeigen einen humanoiden Roboter, der vielfältige Bewegungen beherrscht, aber auch Grenzen bei der Stabilität und bei der Laufzeit im Einsatz. Anhand der veröffentlichten Berichte lässt sich eine erste Bilanz seiner Fähigkeiten ziehen. Einen unabhängigen Test ersetzt sie allerdings nicht.

Weiß-schwarzer humanoider Roboter in dynamischer Pose mit erhobenem Arm vor weißem Hintergrund
Der G1 von Unitree in dynamischer Pose mit erhobenem Arm.

Der G1 stammt vom chinesischen Hersteller Unitree. Der humanoide Roboter ist 1,32 m groß, wiegt rund 35 kg und verfügt in der Standardkonfiguration über 23 Freiheitsgrade. Laut offiziellem Datenblatt hält der Akku etwa zwei Stunden, der Einstiegspreis liegt bei 13.500 US-Dollar zzgl. Steuern und Versand.

Die Vorführungen auf der CES 2026 und der IFA 2026 sowie die Expedition auf den Chimborazo beleuchten unterschiedliche Seiten seines Verhaltens. In Frankreich arbeitet zudem das Unternehmen Instadrone daran, den Roboter für Rettungs-, Sicherheits- und Inspektionseinsätze anzupassen. Diese Erfahrungen sind derzeit die wichtigsten Anhaltspunkte, um den G1 über sein Datenblatt hinaus einzuschätzen.

Unitree G1 auf der CES 2026: Boxvorführung ohne echte Treffer

Auf der CES 2026 hat Unitree einen simulierten Boxkampf mit seinem humanoiden Roboter G1 gezeigt. Die Vorführung, über die NeoZone berichtete, sollte am Messestand des Herstellers die Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeit des Roboters demonstrieren.

Die Besonderheit lag im simulierten Charakter der Vorführung: Kein einziger echter Schlag wurde ausgeführt. Im Mittelpunkt standen die Reaktionen des Roboters in einer dynamischen Interaktion, nicht seine Fähigkeit, körperliche Treffer einzustecken.

Die Szene verdeutlicht, worauf es beim Zusammenspiel von Wahrnehmung und Bewegung ankommt. Offiziell verfügt der G1 über eine Tiefenkamera und ein 3D-LiDAR, die beide zur Erfassung seiner Umgebung beitragen.

Die CES lieferte damit ein Beispiel für reaktives Verhalten in einem vom Hersteller inszenierten Szenario. Es handelte sich weder um einen echten sportlichen Kampf noch um einen Test der mechanischen Belastbarkeit.

Ausführlich beschrieben wird die Szene in der simulierten Boxvorführung des Unitree G1 auf der CES 2026.

Unitree G1 auf der IFA 2026: Mehrere Roboter tanzen gemeinsam, nicht alle gleich flüssig

Auf der IFA 2026 folgte eine weitere Gruppenvorführung: Mehrere Unitree G1 führten einen Formationstanz auf. Hier lag der Schwerpunkt stärker auf dem Ablauf der Bewegungen und der sichtbaren Abstimmung zwischen mehreren Humanoiden.

Die Roboter absolvierten ihre Choreografie, bewegten sich dabei aber nicht durchgehend flüssig. Einige G1 schwankten während der Bewegungen erkennbar.

Diese Beobachtung ist eine konkrete Schwäche der Vorführung. Dass die Maschinen eine gemeinsame Choreografie tanzen können, belegt ihre Fähigkeit, Bewegungsabläufe auszuführen. Die Schwankungen zeigen dagegen, dass die Ausführung nicht immer gleich sauber gelingt.

Formationstanz und simulierter Boxkampf zeigen zwei sich ergänzende Seiten des G1: aneinandergereihte, koordinierte Bewegungen und die Reaktion auf eine Interaktion. In beiden Fällen handelt es sich um öffentliche Vorführungen mit festgelegten Abläufen.

Unitree G1 am Chimborazo: Modifizierter Roboter erreicht 6.200 Meter mit menschlicher Hilfe

Die Expedition auf den Chimborazo unterscheidet sich deutlich von den Messeauftritten. Laut Humanoids Daily erreichte ein Unitree G1 namens Pemba nach einer 16-stündigen Expedition den Gipfel des ecuadorianischen Vulkans auf 6.200 Metern Höhe.

Für das Vorhaben war der Roboter mehrfach umgebaut worden. Die Änderungen betrafen das Wärmemanagement, die Belüftung und den Schutz der Gelenke, also drei Bereiche, die für seinen Betrieb unter den Bedingungen des Aufstiegs entscheidend waren.

Eine wesentliche Rolle spielte die menschliche Unterstützung. In Abschnitten mit mehr als 30 Grad Steigung wurde Pemba von Menschen getragen. Der Roboter legte den Aufstieg also nicht vollständig zu Fuß zurück.

Dieses Detail relativiert die Leistung. Die Expedition zeigt, dass ein eigens vorbereiteter G1 an einer Hochgebirgstour teilnehmen und gemeinsam mit einem Team aus Menschen den Gipfel erreichen konnte. Ein vollständig autonomer Aufstieg mit einem Serienmodell war es nicht.

Humanoids Daily erwähnt zudem weitere geplante Expeditionen, unter anderem zum Everest. Dabei handelt es sich um angekündigte Projekte, die mit dem Versuch am Chimborazo nichts zu tun haben.

Die Umbauten und der Ablauf der Expedition werden in dem Aufstieg von Pemba, einem modifizierten Unitree G1, auf den Chimborazo beschrieben.

Instadrone in Béziers: Unitree G1 für Rettung und Inspektion angepasst

In Frankreich arbeitet das in Béziers ansässige Unternehmen Instadrone daran, den Unitree G1 für Rettungs-, Sicherheits- und Inspektionseinsätze anzupassen. Das Vorhaben, über das Futura berichtete, ist ein Beispiel dafür, wie der Roboter in ein Projekt eines französischen Unternehmens eingebunden wird.

Der Ansatz besteht darin, eine vorhandene humanoide Plattform an bestimmte Einsatzanforderungen anzupassen. Damit unterscheidet er sich von Messevorführungen, bei denen vor allem die Bewegungen und Reaktionen des Roboters gezeigt werden sollen.

Futura nennt eine angegebene Akkulaufzeit von einer Stunde für den G1, während das offizielle Unitree-Datenblatt rund zwei Stunden ausweist. Beide Werte sind mit ihrer jeweiligen Quelle festzuhalten, da sie unterschiedliche Angaben zur Betriebsdauer liefern.

Außerdem spricht das Medium von einem Preis, der für den Roboter allein in der Regel unter 16.000 Euro liege. Dieser von Futura genannte Betrag entspricht nicht dem offiziellen Dollarpreis von Unitree.

Das Projekt von Instadrone zeigt, welchen Nutzen eine Anpassung des G1 an klar umrissene Einsätze haben kann. Es handelt sich um Integrationsarbeit. Für sich genommen belegt es keine im realen Rettungseinsatz bestätigte Leistungsfähigkeit.

Die Tätigkeit des Unternehmens und die geplanten Einsätze werden in dem Projekt von Instadrone in Béziers zur Anpassung des Unitree G1 ausführlich vorgestellt.

Unitree G1 technische Daten: Was G1 und G1 EDU laut Hersteller bieten

Die von Unitree veröffentlichten Daten ordnen die Vorführungen in den technischen Rahmen der beiden Versionen des Roboters ein. Der Standard-G1 hat 23 Freiheitsgrade, der G1 EDU je nach Konfiguration bis zu 43.

Gemeinsam haben beide Modelle unter anderem die Abmessungen, die Sensorik und die Konnektivität. Die EDU-Version bietet mehr Gelenkoptionen und mehr Möglichkeiten für die Entwicklung.

Merkmal Unitree G1 Unitree G1 EDU
Abmessungen stehend 1.320 × 450 × 200 mm 1.320 × 450 × 200 mm
Abmessungen zusammengeklappt 690 × 450 × 300 mm 690 × 450 × 300 mm
Gewicht mit Akku Rund 35 kg Rund 35 kg und mehr
Freiheitsgrade 23 23 bis 43
Gelenke pro Bein 6 6
Hüftgelenke 1 1, optional 2 weitere
Gelenke pro Arm 5 5
Roboterhand Nicht angegeben Dex3-1 mit drei Fingern und 7 Freiheitsgraden, optional
Handgelenk Grundkonfiguration 2 zusätzliche Freiheitsgrade, optional
Maximales Drehmoment im Knie 90 N·m 120 N·m
Maximale Nutzlast pro Arm Rund 2 kg Rund 3 kg
Akku Lithium, 13 Zellen, 9.000 mAh Identisch
Offizielle Akkulaufzeit Rund 2 h Rund 2 h
Ladegerät 54 V, 5 A 54 V, 5 A
Hauptprozessor 8-Kern-CPU 8-Kern-CPU
Zusätzliche Rechenleistung Nicht angegeben Mehrere Module möglich, darunter Orin
Sensorik Tiefenkamera und 3D-LiDAR Identisch
Audio 4 Mikrofone, 5-W-Lautsprecher Identisch
Konnektivität Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2 Identisch
Fernbedienung Ja Ja
OTA-Updates Ja Ja
Eigene Weiterentwicklung Nicht angegeben Ja, SDK
Angegebene Garantie 8 Monate 18 Monate
Herstellerpreis 13.500 US-Dollar zzgl. Steuern und Versand Auf Anfrage

Die Werte stammen aus dem offiziellen Unitree-Datenblatt, Stand 20. Oktober 2026. Der Hersteller weist darauf hin, dass sich das maximale Drehmoment auf den stärksten Gelenkmotor bezieht und die Belastbarkeit eines Arms stark von seiner Haltung abhängt. Je nach Konfiguration können die Werte zudem abweichen.

Der Akku lässt sich schnell herausnehmen. Tiefenkamera und 3D-LiDAR sind in beiden Versionen verbaut, ebenso wie die Fernbedienung und die Updates aus der Ferne.

Einzelheiten zu den Konfigurationen finden sich auch im vollständigen Datenblatt des Unitree G1.

Stärken des Unitree G1 laut den Vorführungen

Vielfältige Bewegungen in öffentlichen Vorführungen

Der simulierte Boxkampf auf der CES und der Gruppentanz auf der IFA zeigen zwei Arten von Bewegungsabläufen. Der Roboter kann an einer inszenierten Interaktion teilnehmen und gemeinsam mit anderen Exemplaren Bewegungen in Formation ausführen.

Diese Vielseitigkeit ist die erste erkennbare Stärke des G1. Grundlage ist ein Aufbau mit zahlreichen Gelenken, beim Standardmodell unter anderem sechs Freiheitsgrade pro Bein und fünf pro Arm.

Eine anpassungsfähige Plattform

Die Expedition mit Pemba und das Projekt von Instadrone stehen für zwei Ansätze, den Roboter umzubauen oder anzupassen. Im ersten Fall ging es um Hardwareänderungen, die für eine Hochgebirgsexpedition nötig waren. Im zweiten soll die Plattform auf Rettungs-, Sicherheits- und Inspektionseinsätze ausgerichtet werden.

Beide Vorhaben zeigen, dass der G1 als Basis für Projekte dienen kann, die über seine Vermarktung hinausgehen.

Gut dokumentierte Technik

Unitree veröffentlicht die wichtigsten mechanischen und elektronischen Daten seines Humanoiden: Abmessungen, Gewicht, Zahl der Gelenke, maximales Drehmoment im Knie, Akku, Sensoren und Kommunikationsschnittstellen.

Die Unterscheidung zwischen G1 und G1 EDU macht zudem deutlich, wo sich die Versionen bei Gelenken und Entwicklungsmöglichkeiten unterscheiden. Das maximale Drehmoment im Knie steigt von 90 auf 120 N·m, die angegebene maximale Nutzlast pro Arm von rund 2 auf 3 kg.

Schwächen und Grenzen des Unitree G1 in den veröffentlichten Berichten

Ausbaufähige Stabilität beim Tanz

Die Schwankungen einiger Roboter auf der IFA sind die am deutlichsten sichtbare Schwäche in den beschriebenen Vorführungen. Nicht alle Bewegungen liefen gleich flüssig ab.

Besonders auffällig ist dieses Verhalten in einer gemeinsamen Choreografie, weil Unterschiede zwischen den Robotern innerhalb ein und desselben Ablaufs sichtbar werden.

Leistungen unter kontrollierten Bedingungen

Beim simulierten Boxkampf auf der CES fiel kein echter Schlag. Der Roboter zeigte Reaktionen in einem eigens für die Vorführung entworfenen Szenario.

Am Chimborazo gehörten die Hardwareumbauten und das Tragen durch Menschen in Abschnitten mit mehr als 30 Grad Steigung fest zur berichteten Leistung.

Beide Erfahrungen liefern nützliche Hinweise, betreffen aber unterschiedliche Situationen: eine simulierte Interaktion auf einer Messe und eine unterstützte Expedition mit einem speziell vorbereiteten Roboter.

Akkulaufzeit je nach Quelle unterschiedlich angegeben

Unitree nennt für G1 und G1 EDU eine Akkulaufzeit von rund zwei Stunden. Futura berichtet in seiner Vorstellung des Instadrone-Projekts dagegen von einer angegebenen Laufzeit von einer Stunde.

Diese Abweichung ist für die Einschätzung der Nutzungsdauer erheblich. Sie zeigt, wie wichtig Messungen unter klar definierten Bedingungen mit konkreten Aufgaben und Konfigurationen sind.

Unitree G1 Preis: Was kostet die vorgestellte Plattform?

Auf seinem offiziellen Datenblatt, Stand 20. Oktober 2026, führt Unitree den Standard-G1 für 13.500 US-Dollar zzgl. Steuern und Versand. Den Preis des G1 EDU nennt der Hersteller auf Anfrage.

Bei deutschen Händlern sehen die Preise anders aus. Nach Angaben von MonsterDealz.de und Notebookcheck reichten die am 2. September 2026 erfassten Angebote je nach Händler von 17.884 Euro bis 27.370 Euro.

Eine weitere Erhebung vom 3. April 2026 nannte 17.884 Euro bei Joybuy inklusive Versand und 27.275,89 Euro bei Reichelt.

Hinzu kommen die Kosten für Zubehör. Ein Händler bot einen Ersatzakku für 839,99 Euro und eine Fernbedienung für 297,50 Euro an. Die Dreifingerhände gehören beim Basismodell nicht zum Lieferumfang.

Sechs deutsche Händler führten den G1, doch nur einer versprach eine Lieferung innerhalb von vierzehn Werktagen. Angezeigter Preis und Lieferzeit sind beim Kauf also zwei getrennte Fragen.

Einzelheiten zu Beträgen und Konfigurationen finden sich auf der Seite zum Preis des Unitree G1.

Unitree G1 Bewertung: Unser Fazit auf Basis der veröffentlichten Vorführungen

Die Bilanz des Unitree G1 fällt gemischt aus. Die öffentlichen Vorführungen zeigen eine Maschine, die verschiedene Arten von Bewegungen ausführen, an Gruppenauftritten teilnehmen und als Plattform für Anpassungsprojekte dienen kann.

Der simulierte Boxkampf auf der CES zeigt Reaktionen in einer inszenierten Interaktion. Der Tanz auf der IFA zeigt gemeinsame Bewegungsabläufe, allerdings nicht durchgehend flüssig. Die Expedition auf den Chimborazo belegt einen besonderen Einsatz eines umgebauten Roboters mit menschlicher Unterstützung. Das Projekt von Instadrone eröffnet eine weitere Perspektive: die Einbindung in klar umrissene professionelle Einsätze.

Die größte Stärke des G1 liegt in dieser Vielfalt dokumentierter Situationen. Zu den erkennbaren Schwächen zählen vor allem die Schwankungen bei einzelnen Tanzsequenzen und die menschliche Hilfe, die Pemba in den steilsten Abschnitten der Expedition brauchte.

Die Herstellerangaben von Unitree liefern eine genaue technische Grundlage. Wie sich der Roboter tatsächlich verhält, hängt jedoch von den Bedingungen ab, unter denen er eingesetzt wird. Der G1 auf der CES, die Roboter auf der IFA und der umgebaute Pemba folgen keinem gemeinsamen Testprotokoll.

Unser Fazit: Der G1 ist eine humanoide Plattform, deren Bewegungsfähigkeiten mehrere Vorführungen veranschaulichen. Seine praktische Leistungsfähigkeit muss jedoch erst noch durch unabhängige und reproduzierbare Tests belegt werden.

Was wir noch nicht wissen

Unter den verfügbaren Berichten findet sich kein vollständiger unabhängiger Test des Unitree G1 mit einem Protokoll reproduzierbarer Messungen. Die Redaktion hat den Roboter nicht selbst physisch getestet. Fortbewegung, Stabilität unter verschiedenen Bedingungen, Belastbarkeit und die tatsächliche Akkulaufzeit im Arbeitseinsatz müssen noch unabhängig gemessen werden.

Mehrere technische Angaben schlüsselt der Hersteller nicht auf: die genauen Kamera- und LiDAR-Modelle, deren Reichweite und Erfassungsbereich, die Bezeichnung des Hauptprozessors, die Akkukapazität in Wh und die Ladezeit. Auch Name und Umfang des SDK nennt Unitree nicht, ebenso wenig, ob es für die Standardversion ein SDK gibt.

Die vollständigen Bedingungen der Garantie von acht Monaten für den G1 und achtzehn Monaten für den G1 EDU müssen noch anhand der Vertragsunterlagen geprüft werden. Der Preis in Frankreich, die tatsächliche Verfügbarkeit dort und die Regelungen zum Kundendienst vor Ort stehen nicht fest.

Schließlich bieten die veröffentlichten Vorführungen keinen unabhängigen, standardisierten Vergleich zwischen dem Standard-G1 und dem G1 EDU. Wie leistungsfähig der Roboter je nach Konfiguration, Aufgabe und Einsatzbedingungen genau ist, bleibt offen.

Siehe auch: Unitree: Hersteller und Roboterangebot; Unitree G1: Datenblatt und technische Daten; Unitree G1 Preis und erfasste Angebote; G1 auf der CES 2026: der simulierte Boxkampf; Pemba: der umgebaute G1 am Chimborazo; Instadrone in Béziers: Anpassung des G1 für Rettungs- und Inspektionseinsätze.

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