INTERX führt auf der SIMTOS 2026 eine vollautonome Werkzeugmaschine vor – für den Hersteller die vierte Generation

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Illustration: Industrieroboterarm beim Schweißen eines Metallwerkstücks, im Zusammenhang mit autonomer, KI-gesteuerter Fertigung
INTERX bezeichnet seine Technologie als vierte Generation von Werkzeugmaschinen nach der manuellen, der automatisierten und der computergestützten Stufe. © Robotique Store

INTERX hat auf der Messe SIMTOS 2026 eine Technologie für die autonome Fertigung vorgestellt, die auf künstlicher Intelligenz basiert. Begleitet wurde die Ankündigung von einer Live-Demonstration, mit der das Unternehmen seine Vision einer neuen Generation von Werkzeugmaschinen veranschaulichte.

Der Hersteller INTERX ordnet die Präsentation in die Entwicklung industrieller Anlagen ein. Nach manuellem Betrieb, Automatisierung und Computerisierung treten Werkzeugmaschinen nach Ansicht des Unternehmens in eine neue Phase ein: die autonome Fertigung, bei der künstliche Intelligenz in den Betrieb der Anlagen eingreift.

Vollautonome Maschine auf der SIMTOS 2026 vorgestellt

Auf der SIMTOS 2026 hat INTERX eine Technologie namens Fully Autonomous Machine enthüllt, also eine vollständig autonome Maschine. Die Präsentation wurde von einer Live-Vorführung der Technologie begleitet.

INTERX beschreibt diese Entwicklung als vierte Generation von Werkzeugmaschinen, nach den Stufen der manuellen Steuerung, der Automatisierung und der Computerisierung. Damit will das Unternehmen die Rolle intelligenter Systeme in Fertigungsprozessen weiterentwickeln.

KI übernimmt eine größere Rolle in industriellen Abläufen

Die Entwicklung ist Teil eines umfassenderen Wandels in Produktionsstätten. Künstliche Intelligenz führt dort nicht mehr nur vordefinierte Anweisungen aus, sondern trägt zu datenbasierten Entscheidungen bei.

Als industrielle Anwendungen werden unter anderem Produktionsplanung, Qualitätsmanagement, Logistikabläufe und die Wartung von Anlagen genannt.

Die Vorführung von INTERX auf der SIMTOS 2026 verdeutlicht diese Ausrichtung auf Anlagen, die künstliche Intelligenz stärker in Fertigungsprozesse einbinden können.