SoftBank Robotics heute: Pepper, Servi Q und was der Konzern verkauft

Humanoider Roboter Pepper von SoftBank Robotics mit integriertem Touch-Tablet, das eine japanische Nachricht anzeigt, vor einer Bildschirmwand von SoftBank
Pepper kam 2014 auf den Markt und ist bis heute der bekannteste Roboter von SoftBank Robotics, auch wenn sich der Konzern inzwischen als Integrator von Servicerobotern neu aufgestellt hat. Foto: SoftBank Robotics

Der Name SoftBank Robotics ist bis heute mit Pepper verbunden, dem kleinen weißen humanoiden Roboter mit Tablet, der 2014 auf den Markt kam. Dabei hat der Konzern sein Geschäft grundlegend geändert. Er bezeichnet sich inzwischen als „robot integrator“, also als Integrator von Robotern. Seine Ankündigungen betreffen automatisierte Küchen, Bodenreinigung, Gebäudemanagement und den Serviceroboter Servi Q. Pepper und NAO gingen einen anderen Weg: Die frühere französische Tochter Aldebaran wurde 2022 verkauft und 2025 liquidiert, ihre Vermögenswerte gingen in chinesische Hände über. Die einzige Ausnahme ist Pepper+, Anfang 2026 in Japan angekündigt und ausschließlich zur Miete erhältlich.

Robotikintegrator ohne humanoiden Roboter in Entwicklung

Auf ihrer Website beschreibt die SoftBank Robotics Group Pepper als „our first robot“, eingeführt im Jahr 2014. Das Unternehmen beansprucht im Markt für professionelle mobile Indoor-Roboter die „number 1 global sales position“ und beruft sich dabei auf einen Bericht von Grand View Research vom April 2022. Nach eigenen Angaben sind seine Roboter in mehr als 70 Ländern im Einsatz, produziert habe es mehr als 40.000 davon.

Auf der Startseite und der Seite „Über uns“ des Konzerns sind weder Pepper+ noch der Saugroboter Whiz noch irgendein aktueller humanoider Roboter erwähnt. Auch in der Nachrichtenübersicht der Website taucht weder ein humanoider Roboter in Entwicklung noch eine Strategie für Humanoide auf.

Was SoftBank Robotics heute verkauft

Die 2026 veröffentlichten Meldungen zeigen, womit der Konzern tatsächlich sein Geld verdient:

Humanoider Roboter NAO von Maxtronics in dynamischer Pose mit ausgestreckten, gelenkigen Armen und Beinen vor weißem Hintergrund
NAO und Pepper sind aus dem Portfolio von SoftBank Robotics ausgeschieden, nachdem Aldebaran 2022 verkauft und 2025 liquidiert wurde. Foto: Maxtronics
  • 25. März 2026: SoftBank Robotics America übernimmt GCC und startet Smart Building X (SBX);
  • 17. April 2026: Partnerschaft von SoftBank Robotics America mit Matternet für die Zustellung auf der letzten Meile;
  • 1. Mai 2026: Marktstart der Küchenroboter STEAMA und FLAMA in den USA;
  • 14. Mai 2026: Ausweitung der Partnerschaft mit Direct Supply auf Seniorenresidenzen;
  • 27. August 2026: Flagship erweitert sein Bodenreinigungsprogramm mit SoftBank Robotics America auf mehr als 200 Roboter an 25 Flughäfen;
  • 3. September 2026: weltweite Ausweitung des Dampfgarroboters STEAMA;
  • 28. September 2026: Marktstart des Serviceroboters Servi Q in Japan;
  • 30. September 2026: Ausbau der KI- und Robotiklösungen für die Gastronomie in der Region EMEA, angekündigt aus Frankreich;
  • 12. Oktober 2026: Partnerschaft in Singapur zwischen SoftBank Robotics Singapore und SJ Integrated Solutions für eine KI-gestützte Lösung zum Facility Management.

Küchenautomation: STEAMA, FLAMA und BOTINKIT Omni

Die Pressemitteilung der SoftBank Robotics UK Ltd. vom 1. Oktober 2026 beschreibt das Angebot für die Gastronomie im Detail. STEAMA automatisiert das Dampfgaren und serviert ein Gericht „in etwa 90 Sekunden“; laut Unternehmen stehen dafür Rezepte von mehr als 800 Marken zur Verfügung. FLAMA übernimmt das automatisierte Garen in mehreren Schritten. BOTINKIT Omni zielt auf die Gemeinschaftsverpflegung: Das System bereitet bis zu 30 Portionen gleichzeitig zu und greift auf eine Plattform mit mehr als 10.000 Rezepten zurück.

Servi Q: Serviceroboter, entwickelt mit Bear Robotics

Servi Q wurde gemeinsam mit Bear Robotics für enge Räume entwickelt. Laut Pressemitteilung ist sein Korpus 35 cm breit, und er fährt durch Gänge von 45 cm Breite. Das Unternehmen bezeichnet dies als „die schmalste ihrer Kategorie“. Dass der Roboter rückwärts fahren kann, wird als Branchenneuheit dargestellt, gestützt auf eine Untersuchung von Bear Robotics mit Stand 1. September 2026. SoftBank Robotics ist weltweiter Exklusivvertreiber. In Japan kam der Roboter am 28. September 2026 auf den Markt. Weitere Geräte dieser Kategorie stellt die Seite zu Empfangs- und Servicerobotern vor.

SoftBank Robotics auf der EquipHotel in Paris

Die SoftBank Robotics UK Ltd. hat ihre Teilnahme an der EquipHotel 2026 in Paris vom 2. bis 5. November 2026 angekündigt, im Rahmen des Ausbaus der Gastronomieautomatisierung in der Region EMEA. Gezeigt werden dort vier Lösungen: STEAMA, FLAMA, BOTINKIT Omni und Servi Q.

Pepper: erster Roboter des Konzerns und technische Daten

Auf der Pepper-Seite der japanischen SoftBank-Website heißt es: „Pepper wurde am 5. Juni 2014 geboren.“ Laut Reuters stellte Masayoshi Son den Roboter in jenem Jahr vor. Dieselbe Seite erinnert daran, dass Pepper vom Büro zur Bekämpfung von COVID-19 und anderen neu auftretenden Infektionskrankheiten im japanischen Kabinettssekretariat zum „Botschafter“ ernannt wurde. Einen Preis nennt die Seite nicht. Dieser hänge „von der Situation oder dem Einsatzbereich“ ab.

Pepper: offizielles Datenblatt (softbank.jp)
Merkmal Offizieller Wert
Höhe 121 cm
Abmessungen (Höhe × Breite × Tiefe) 1210 × 480 × 425 mm
Gewicht 29 kg
Akku Lithium-Ionen, 30,0 Ah / 795 Wh
Angegebenes Geburtsdatum 5. Juni 2014

Produktionsende von Pepper: 2020 oder 2021?

Am 28. Juni 2021 berichtete Reuters unter Berufung auf drei Quellen, SoftBank habe die Produktion von Pepper bereits 2020 eingestellt. Eine der Quellen sprach von 27.000 gebauten Exemplaren, zwei hielten eine Wiederaufnahme der Fertigung für kostspielig. SoftBank erklärte damals, weiter an Pepper festzuhalten. Die AFP datiert das Produktionsende in einer Meldung vom 2. Juni 2025 dagegen auf „2021“.

In einem zweiten Artikel vom 21. Juli 2021 präzisierte Reuters, Pepper sei in einem Foxconn-Werk in China gefertigt worden. Die Produktion dort sei 2020 gestoppt und die Linie inzwischen geschlossen worden. Den von der Agentur eingesehenen Unterlagen zufolge lagen noch weniger als 2.000 Geräte auf Lager, und die Verkäufe fielen zeitweise unter 100 Roboter pro Monat. Im Protokoll einer internen Sitzung von Ende Mai 2021 war vom Ende des Verkaufs neuer Pepper bis 2023 die Rede. SoftBank bestritt dieses Dokument. Marketingchef Kazutaka Hasumi erklärte: „We will still be selling Pepper in five years“. Ebenfalls laut Reuters berichtete Kenichi Yoshida von SoftBank Robotics von 8.000 bestellten Whiz-Saugrobotern im Quartal April bis Juni 2021. The Robot Report bezeichnete Whiz zur selben Zeit als neues „Flaggschiff“ des Konzerns.

The Robot Report schrieb zudem, SoftBank Robotics Europe habe im Geschäftsjahr 2019/2020 angeblich 38 Millionen Dollar Verlust gemacht. Das Portal zitierte einen anonymen Mitarbeiter mit den Worten, „der Markt für Nao und Pepper ist kleiner als erwartet“. Reuters berichtete außerdem vom geplanten Abbau der Hälfte der Belegschaft in Paris.

Infografik: Kennzahlen zu SoftBank Robotics mit Pepper, 2014 gestartet (121 cm, 29 kg), der laut Reuters 2020 eingestellten Produktion und Pepper+, das in Japan für 79.800 Yen pro Monat gemietet werden kann.
Quellen: softbank.jp (22. Oktober 2026); Reuters (28. Juni 2021); SoftBank Robotics Japan; Geschäftstarif mit einem Jahr Mindestlaufzeit, ohne Anfangsgebühren

Aldebaran: von SoftBank bis zur Liquidation

2005 bis 2022: die französische Tochter

Bruno Maisonnier gründete Aldebaran 2005 in Paris. Laut AFP gehörte das Unternehmen ab 2012 der SoftBank Robotics Group und wurde anschließend in SoftBank Robotics Europe umbenannt. Auch The Robot Report datiert die Übernahme auf 2012 und beziffert den Kaufpreis auf 100 Millionen Dollar.

2022 übernahm nach Angaben der AFP die deutsche United Robotics Group, eine Tochter der RAG-Stiftung, das Unternehmen. TechCrunch berichtete am 20. September 2022, die Sparte trage wieder den Namen Aldebaran und sei nun eine von acht Marken der United Robotics Group. Der Kaufpreis wurde nicht veröffentlicht. Der neue Eigentümer erklärte damals, er wolle „unsere Angebote für bestehende Produkte wie Pepper und Nao verbessern“. TechCrunch beschrieb Pepper als Gerät, das vor allem zur Informationsanzeige an Flughäfen und in Restaurants genutzt werde. Eine undatierte Seite der EMEA-Website von SoftBank Robotics aus dem Jahr 2022 gibt an, SoftBank Robotics Europe sei im Juni 2022 in Aldebaran Robotics umbenannt worden. Anfragen zu Pepper und NAO in der Region EMEA werden dort an Aldebaran verwiesen, während die SoftBank Robotics UK Ltd in London für Whiz und Keenbot zuständig ist.

2025: Gläubigerschutz, Sanierungsverfahren und Liquidation

Laut AFP kam Aldebaran im Januar 2025 unter Gläubigerschutz (procédure de sauvegarde) und wechselte im Februar 2025 in ein gerichtliches Sanierungsverfahren, nach Angaben der von der Agentur zitierten Geschäftsführung am 17. Februar. Das Pariser Handelsgericht ordnete am Montag, dem 2. Juni 2025, die gerichtliche Liquidation an, verbunden mit der sofortigen Einstellung des Geschäftsbetriebs. Thomas Novalic, Anwalt des Betriebsrats (CSE), sprach von 106 entlassenen Beschäftigten. Othman Meslouh, Mitglied des Betriebsrats, gab an, die Belegschaft sei im Laufe der Jahre von 360 auf 180 Beschäftigte geschrumpft.

Zwei Übernahmeangebote lagen vor. Das von Jean-Marie Van Appelghem betraf nur die Gesprächsroboter für autistische Kinder und umfasste keine Verträge in Frankreich. Das Angebot von Malik Bachouchi war zunächst zurückgezogen und am Morgen der Anhörung ohne neue Finanzierung erneut eingereicht worden; das Gericht wies es als unzulässig zurück. Maddyness und FrenchWeb berichteten übereinstimmend.

Zwei Monate zuvor, am 16. April 2025, hatte Mac4Ever eine andere Darstellung der Krise veröffentlicht, die als Reihe von Presseberichten mit unbestätigten Vorwürfen zu werten ist. Demnach hatte das Unternehmen vor dem Sozialplan 162 Beschäftigte, von denen 99 bleiben sollten. Die United Robotics Group soll sich geweigert haben, den Sozialplan zu finanzieren, der schließlich von der Lohngarantieversicherung übernommen wurde. Ebenfalls laut Mac4Ever kostete der Roboter Plato 12.500 Euro, Aldebaran soll pro Verkauf aber nur 135 Euro erhalten haben. Die französische Tochter habe den Großteil von Produktion sowie Forschung und Entwicklung getragen, während die deutsche Zentrale Vertrieb und Marketing übernommen habe.

Juli 2025: Maxvision übernimmt die Vermögenswerte

The Robot Report meldete am 19. Juli 2025, die Maxvision Technology Corp. aus Shenzhen, spezialisiert auf biometrische Authentifizierung und videobasierte Identifizierung, habe die wesentlichen Vermögenswerte von Aldebaran erworben, darunter Nao und Pepper. Der Käufer plante demnach eine französische Tochter für Forschung, Entwicklung und Kundenservice, die Fertigung sollte in China erfolgen. Das Portal bezifferte die bisherigen Verkäufe auf rund 20.000 Nao und 17.000 Pepper in 70 Ländern. Am 22. Juli präzisierte heise online, die Vereinbarung umfasse die technologischen Vermögenswerte und das geistige Eigentum beider Roboter. Maxvision kündigte an, beide Produktlinien fortzuführen, keine Entlassungen vorzunehmen und in Europa sowie Nordamerika zu investieren. Der Kaufpreis wurde nicht genannt. heise online griff zudem die Sorge von Hochschulen auf, Pepper und Nao könnten künftig keine Updates mehr erhalten.

Solutions Numériques lieferte am 7. September 2025 Details zur Versteigerung im Juli. Das Mindestgebot lag bei 500.000 Euro, Maxvision erhielt den Zuschlag für sämtliche Vermögenswerte (Patente, Code, Lagerbestände) für 900.000 Euro. Diese Summe findet sich nur in diesem Artikel. Das Medium erinnert daran, dass RobotLAB, der langjährige Vertriebspartner in den USA und Südamerika, die Produktlinien Nao und Pepper für diese Regionen 2020/2021 übernommen und rund 8.000 Roboter verkauft hatte, fast 25 % des weltweiten Absatzes. Den Bestand schätzt Solutions Numériques auf rund 37.000 Geräte: etwa 20.000 Nao seit 2005 und 17.000 Pepper seit 2014. Diese Zahl von 17.000 Pepper, die auch The Robot Report 2025 nannte, weicht von den 27.000 gebauten Exemplaren ab, die eine Reuters-Quelle 2021 angegeben hatte. Laut Solutions Numériques war ein NAO7 für 2026 geplant, die Produktion sollte in China bleiben. Maxvision erklärte, man wolle „das Erbe von Aldebaran bewahren“.

Maxtronics, das frühere Aldebaran: Support und NAO-Preise

Die Domain aldebaran.com leitet inzwischen auf maxtronics.com weiter, die Website der Maxtronics Robotics SAS mit Sitz in Issy-les-Moulineaux, die sich als ehemaliges Aldebaran präsentiert. Im Menü finden sich NAO6, die Lizenz NAO Activities und ein „Projekt NAO7“. Maxtronics nennt „mehr als 20.000 produzierte, verkaufte und ausgelieferte NAO“, „mehr als 3.600 Studien“ mit dem Roboter sowie einen Einsatz in mehr als 70 Ländern mit über 30 internationalen Partnern. Auf der Supportseite heißt es, Aldebaran und die United Robotics Group seien „endgültig geschlossen“.

Für Pepper bietet Maxtronics nach eigenen Angaben keinen technischen Support, die Unterstützung sei „auf NAO 6 beschränkt“. Ein offizielles Supportzentrum für Pepper gibt es in Europa nicht. Das Unternehmen sucht einen europäischen Partner, der Verkauf, Reparatur und Support übernimmt. Die Cloud-Dienste von Pepper sollten am 1. Oktober 2026 enden, bis dahin blieben die Apps im Aldebaran-App-Store herunterladbar. Softwareseitig laufen Pepper 1.6 und 1.7 nur mit NAOqi 2.5 (Python), Pepper 1.8A und 1.8 unterstützen dagegen NAOqi 2.5 und 2.9 (Android).

NAO6 arbeitet bei Temperaturen zwischen 5 °C und 35 °C. Auf der Preisseite von Maxtronics, archiviert am 31. März 2026, ist der Roboter selbst nur auf Anfrage erhältlich. Die Lizenz für generative KI NAO Activities basiert auf ChatGPT von OpenAI, ist NAO6 vorbehalten und kostet ab 990 Euro zzgl. MwSt. pro Jahr, mit einem kostenlosen Testmonat. Einzelheiten zu Zubehör und Preisen finden sich auf den Seiten Pepper und NAO sowie Kann man einen Roboter von SoftBank, Pepper oder NAO kaufen?.

Pepper+ mieten: Rückkehr in Japan, Preise und Bedingungen

SoftBank Robotics hat Pepper+ laut GIGAZINE am 2. Februar 2026 angekündigt. Die Produktseite von SoftBank Robotics Japan stellt ihn als „NEW MODEL“ vor, mit natürlicheren Bewegungen, einem neuen Tablet und KI-Funktionen. Dazu zählen ein Empfangsagent, der Kleidung und Gesichtsausdrücke der Kunden erkennt, Apps als spontaner Fotograf, für Musical-Einlagen und Quizspiele sowie Anwendungen für Pflegeeinrichtungen. GIGAZINE nennt Tourismus, Medizin und Pflege als Zielbereiche und weist darauf hin, dass bislang nur der Empfangsagent verfügbar ist; die übrigen Apps seien „in Entwicklung“. Die Website listet auch die Sensoren auf: Berührungssensor, Mikrofon, 2D-Kamera und 3D-Sensor im Kopf; Gyroskop, Berührungssensoren in den Händen, Infrarot, Laser, Sonar und Stoßfänger im Körper. Am selben Tag gab SoftBank Robotics japanischen Berichten zufolge bekannt, dass Guinness World Records Pepper als ersten in Serie produzierten humanoiden Roboter anerkannt habe.

Pepper+ ist ausschließlich zur Miete erhältlich, einen Kaufpreis gibt es nicht. Die offizielle japanische Preisliste umfasst drei Tarife:

  • Gewerbetarif „AI活用“: 79.800 Yen pro Monat zuzüglich 9.800 Yen einmaliger Einrichtungsgebühr, bei einer Mindestlaufzeit von einem Jahr;
  • Kurzzeittarif: 150.000 Yen für einen Monat Miete zuzüglich 9.800 Yen Einrichtungsgebühr, jede Verlängerung kostet 5.000 Yen pro Tag;
  • Tarif für Pflegeeinrichtungen: ab 39.800 Yen pro Monat zuzüglich 120.000 Yen Einrichtungsgebühr, für mindestens ein Jahr.

Die Wartung ist in den Monatsgebühren enthalten. Die Inhalte des KI-Empfangsagenten sowie Anlieferung und Abtransport werden gesondert berechnet. Die übliche Bereitstellungszeit beträgt 3 bis 4 Wochen. Voraussetzungen für die Aufstellung sind ein Netzwerkzugang, ein ebener, harter Boden ohne Gefälle und Stufen, ein freier Radius von mindestens 90 cm sowie der Einsatz in Innenräumen.

Was wir noch nicht wissen

  • Das genaue Datum des Produktionsendes von Pepper: 2020 laut Reuters, 2021 laut AFP.
  • Die genaue Zahl verkaufter oder produzierter Pepper und NAO, da die Angaben je nach Quelle abweichen.
  • Den tatsächlichen Stand der Produktion von Pepper und NAO6 unter Maxvision und Maxtronics sowie ob und wann NAO7 erscheint, zu dem Maxtronics keine Inhalte veröffentlicht.
  • Den Hersteller von Pepper+, seine Hardwaredaten (Abmessungen, Gewicht, Akku), die auf der Produktseite fehlen, sowie seine Verfügbarkeit außerhalb Japans.
  • Den aktuellen Vertriebsstatus von Pepper: Die offizielle Seite auf softbank.jp lässt offen, ob der Roboter noch verkauft wird.
  • Die Kaufpreise für NAO6 (auf Anfrage), Pepper+ und gebrauchte Pepper.
  • Den europäischen Partner, der Verkauf, Reparatur und Support von Pepper übernehmen soll.
  • Das vollständige Datenblatt von NAO6, das Maxtronics als Dokument veröffentlicht, das nicht eingesehen wurde.
  • Preise, Lieferzeiten und Verfügbarkeitsbedingungen in Frankreich für Servi Q, STEAMA, FLAMA und BOTINKIT Omni, die in der Pressemitteilung vom 1. Oktober 2026 fehlen.
  • Die Einzelheiten der übrigen Ankündigungen aus dem Jahr 2026 (SBX, Matternet, Direct Supply, Flagship, Singapur), von denen nur Titel und Datum veröffentlicht sind.
  • Eine mögliche Strategie der SoftBank Robotics Group für humanoide Roboter, zu der keine Quelle Angaben macht.
  • Die aktuellen technischen Daten und die Verfügbarkeit von Whiz in Frankreich.

Siehe auch: Pepper und NAO: Datenblätter, Geschichte und Support; Kann man einen Roboter von SoftBank, Pepper oder NAO kaufen?; Empfangs- und Serviceroboter.

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